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Kaffee, Doctor Who, Verrücktheit & Liebe

Ich habe lange nicht mehr berichtet, was in meinem Leben geschah. Wo soll ich also anfangen?

Das ist leicht. Ich habe aufgehört Henning zu lieben. Das macht mich glücklich. Doch hat das einen Grund. Den werde ich gleich nennen. Henning war einfach nur unverschämt reagiert als ich ihm sagte, dass er sich keine Sorgen mehr machen bräuchte, weil ich nichts mehr für ihn empfinde. Ich sagte ihm auch, dass da jemand anderes ist, der sich jetzt meiner Gefühle sicher sein kann, der ebenso wenig für mich empfindet wie Henning nunmal für mich. Ich meinte zu Henning, dass mir bewusste sei (oder es so wirkte als ob), dass er mich nur hin gehalten hatte. Nun ja. Henning nahm dies nicht so gut auf. Er meinte, es sei eine Unverschämtheit zu behaupten, dass er mich ignorieren würde. Er meinte, dass ich dies behauptet hatte. Doch das ist nicht wahr. Ich sagte lediglich, dass seine Worte, die er mir schrieb, so wirkten als ob er mich hinhalten wollen würde. Wie konnte er so etwas nur tun? Genau aus diesem Grund stieg ich aus dem RPG(=Rollplayinggame) aus. Ich will und kann Henning nicht mehr unter die Augen treten. 

Aber nun zu dem Grund, warum ich so glücklich bin. Wenn man aufhört jemanden zu lieben, ist es als ob dieses eine Stück deines Herzens, das du an ihn verschenkest, wieder bei einem selbst angekommen ist. Wieder an seinem rechten Fleck. Dieses Gefühl erfüllte mich. Ich war wieder ich selbst. Doch ich wollte mir so eine lange Zeit über nicht eingestehen, dass ich mich in einen anderen verliebt hatte. Ich hatte einen guten Grund, mir dies nicht einzugestehen. Der, in den ich mich verliebte, war und ist mein bester Freund. Seinen echten Namen werde ich niemals erwähnen, weil er zum einen Teil unwichtig ist und zum anderen, weil wir ihn nie so nennen. Wir nennen ihn Tweek. Er wäre der perfekte Junge für mich. Er ist nur ein Jahr und vier Monate älter als ich, seine Lieblingsserie ist Doctor Who, so wie es auch meine ist, er trinkt liebend gern Kaffee, er ist so verrückt, dass sehr viele ihn auch als nervig empfinden und er ist immer für einen da, wenn man ihn braucht. Ich liebe ihn. Das lässt sich nicht bestreiten. Ich sagte es ihm auch. Doch er empfindet leider nicht das selbe für mich. Wir sind und werden auch weiterhin beste Freunde bleiben, aber es ist schwer für mich in seiner Gegenwart zu sein, denn er weiß, was ich für ihn empfinde und das macht es um einiges eigenartiger. Aber ich werde mich nicht davon unterkriegen lassen. Wenn er eines Tages etwas für mich empfinden sollte, weiß er zumindest, dass ich es auch tu. Dann wären wir zusammen. Aber ich darf und mache mir keine Hoffnungen.

5.7.16 00:07
 
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